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PrintHand Mobile Print Premium

Effizienz

261.00 Bewertungen
3,9
Entwickler
PrintHand
Veröffentlicht
10.07.2012
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Ich nutze PrintHand Mobile Print Premium vor allem dann, wenn ein Dokument nicht erst über einen Computer laufen soll. Genau darin liegt die zentrale Stärke dieser Produktivitäts-App: Sie bringt den Druckvorgang näher an das Smartphone und versucht, aus einem mobilen Gerät eine praktische Druckzentrale zu machen. Der Entwickler PrintHand nennt sie eine Komplettlösung für mobiles Drucken; in meinem Alltag ist sie besonders interessant, wenn ein Ausdruck schnell, direkt und ohne Umweg gebraucht wird.

Das klingt zunächst unspektakulär, macht aber einen echten Unterschied. Ein Smartphone ist heute oft der Ort, an dem ein PDF, ein Foto, ein Formular oder ein Anhang zuerst ankommt. Ohne passende Drucklösung muss ich die Datei weiterleiten, einen Rechner einschalten oder mich durch eine Drucker-App mit eingeschränkter Unterstützung arbeiten. Hier setzt die Premium-Version an. Sie richtet sich an Menschen, die regelmäßig vom Mobilgerät aus drucken und dabei lieber eine zentrale Anwendung als mehrere herstellerspezifische Lösungen verwenden.

Mobiles Drucken als zentrale Aufgabe

Die App gehört in den Bereich Effizienz, und das passt besser als eine Einordnung als reine Drucker-Erweiterung. Ihr Wert liegt weniger in einer einzelnen spektakulären Funktion als in der Bündelung eines Vorgangs, der sonst schnell unnötig umständlich wird. Ich kann den Druckbedarf vom Smartphone aus organisieren, statt für jedes Dokument einen anderen Weg zu suchen.

Wichtig ist dabei die Erwartungshaltung: PrintHand Mobile Print Premium ist kein Ersatz für einen Drucker und macht aus jedem beliebigen Gerät automatisch ein perfekt eingerichtetes Büro. Die Qualität und der Komfort hängen weiterhin davon ab, ob der vorhandene Drucker erreichbar ist und wie gut das jeweilige Modell mit dem mobilen Druckweg zusammenspielt. Die App kann den Ablauf vereinfachen, aber sie hebt die technischen Grenzen der Druckumgebung nicht auf.

Der Premium-Ansatz ist vor allem für Nutzer sinnvoll, die nicht nur gelegentlich ein einzelnes Bild ausgeben möchten. Wer regelmäßig Unterlagen, Reisebestätigungen, Arbeitsdokumente oder Formulare vom Telefon aus verarbeitet, profitiert eher von einer umfassenden Lösung als jemand, der zweimal im Jahr einen Ausdruck benötigt. Für diese seltenen Fälle reicht häufig die direkte Druckfunktion des Betriebssystems oder die App des Druckerherstellers.

Im Alltag achte ich bei einer solchen Anwendung auf drei Dinge: Wie schnell komme ich von der Datei zum Druckauftrag, wie viel Kontrolle habe ich vor dem Start und wie gut lässt sich der Vorgang wiederholen? Eine gute mobile Druck-App muss nicht nur eine Verbindung herstellen. Sie sollte auch verhindern, dass ich versehentlich das falsche Dokument, die falsche Seite oder eine unpassende Ausgabe auswähle.

Was die zentrale Druckfunktion praktisch verändert

Der größte Vorteil zeigt sich bei Dateien, die bereits auf dem Smartphone liegen. Ein PDF aus einer Nachricht, ein gespeichertes Ticket oder ein Dokument aus einer Cloud muss nicht erst auf einen anderen Bildschirm übertragen werden. Ich kann den Druckvorgang dort beginnen, wo die Datei gerade verfügbar ist. Das spart nicht unbedingt immer viel Zeit, reduziert aber die Zahl der Zwischenschritte und damit auch die Möglichkeiten, dass etwas verloren geht.

Besonders angenehm ist dieser Ansatz, wenn mehrere Quellen zusammenkommen. Im privaten Alltag liegen Unterlagen oft verteilt in Nachrichten, Dateispeichern und Fotoordnern. Eine zentrale Drucklösung ist dann übersichtlicher als die Suche nach einer passenden Hersteller-App für jeden einzelnen Drucker. Der eigentliche Gewinn ist also nicht nur Geschwindigkeit, sondern ein gleichmäßigerer Ablauf.

Die Bezeichnung Premium sollte man trotzdem nicht mit grenzenloser Automatisierung verwechseln. Vor dem Ausdruck bleibt Aufmerksamkeit nötig. Druckeinstellungen, Papierformat und Seitenumfang müssen zur Situation passen. Gerade bei Formularen oder Dokumenten mit festgelegtem Layout würde ich niemals blind auf die erste Voreinstellung vertrauen.

So gehe ich beim Drucken vor

In meiner Nutzung beginnt der Vorgang mit der Datei selbst. Ich öffne sie aus der passenden Quelle und leite sie an die Drucklösung weiter. Danach prüfe ich, ob der vorgesehene Drucker ausgewählt ist und ob die Ausgabe zu meinem Zweck passt. Erst dann starte ich den Auftrag. Diese Reihenfolge klingt banal, ist aber bei mobilen Geräten wichtig, weil eine Datei schnell geöffnet, geteilt und wieder geschlossen wird.

Bei einem kurzen Dokument ist der Ablauf angenehm direkt. Bei längeren Unterlagen nehme ich mir mehr Zeit für die Kontrolle. Ich prüfe, ob wirklich alle Seiten gebraucht werden, ob eine bestimmte Seite genügt und ob das Dokument auf dem Papier sinnvoll lesbar bleibt. Das ist einer der praktischen Unterschiede zwischen „Drucken können“ und „vernünftig drucken“: Die App kann den Weg verkürzen, aber die Entscheidung über den Ausdruck bleibt beim Nutzer.

Ein nützlicher Arbeitsstil ist, vor dem Absenden eine kleine Druckroutine zu entwickeln. Zuerst die Datei öffnen, dann die Zielausgabe kontrollieren, anschließend den Seitenumfang prüfen und erst zuletzt bestätigen. Dadurch sinkt das Risiko von unnötigen Ausdrucken. Gerade bei mobilen Dokumenten, deren Vorschau nicht immer so bequem ist wie am großen Bildschirm, lohnt sich diese Gewohnheit.

Für wiederkehrende Aufgaben würde ich außerdem darauf achten, welche Dokumente wirklich gedruckt werden müssen. Viele Unterlagen lassen sich digital aufbewahren, während nur ein unterschriebenes Formular oder eine physische Kopie nötig ist. PrintHand hilft beim direkten Ausdruck, ersetzt aber keine sinnvolle Dokumentenorganisation. Wer seine Dateien chaotisch speichert, wird auch mit einer zentralen Druck-App länger suchen.

Ein realistischer Alltagseinsatz

Ein gutes Beispiel ist eine kurzfristige Reisevorbereitung. Eine Buchungsbestätigung oder ein Formular kommt auf dem Smartphone an, während ich bereits unterwegs bin oder keinen Computer zur Hand habe. Statt die Datei an einen anderen Rechner zu schicken, kann ich sie direkt für den lokalen Druck vorbereiten. Der Vorteil liegt nicht darin, dass der Vorgang magisch funktioniert, sondern darin, dass der Medienbruch entfällt.

Auch im Homeoffice ist dieser Ablauf nützlich. Ich bekomme ein Dokument als Anhang, speichere es auf dem Telefon und brauche eine Papierfassung für einen Termin oder eine Ablage. Wenn der Drucker bereits erreichbar ist, kann ich die Aufgabe erledigen, ohne den Arbeitsfluss am Rechner zu unterbrechen. Das ist besonders praktisch, wenn das Smartphone ohnehin das Gerät ist, auf dem die Nachricht zuerst gelesen wurde.

Für Familien kann die zentrale Lösung ebenfalls interessant sein. Ein Elternteil erhält ein Schulformular, ein anderes Familienmitglied möchte ein Bild ausgeben, und beide greifen auf dieselbe Druckumgebung zu. Statt jedes Mal herauszufinden, welche App zu welchem Hersteller gehört, gibt es einen gemeinsamen Ansatz. Der Nutzen wächst also mit der Zahl der Situationen, in denen unterschiedliche Personen vom Mobilgerät aus drucken möchten.

Weniger überzeugend ist die App für Menschen, die fast ausschließlich am Desktop arbeiten. Wenn alle Dateien ohnehin am Computer erstellt, geprüft und gedruckt werden, bringt der mobile Umweg keinen klaren Vorteil. In diesem Fall ist die Druckfunktion des Betriebssystems meist näher am gewohnten Arbeitsablauf.

Die entscheidenden Abwägungen

Der erste Nachteil ist die Abhängigkeit von der vorhandenen Druckumgebung. Eine App kann einen Drucker nicht ersetzen, der ausgeschaltet, falsch eingerichtet oder nicht erreichbar ist. Wer häufig unterwegs drucken möchte, sollte deshalb nicht automatisch annehmen, dass jeder fremde Drucker sofort bereitsteht. Für spontane Situationen ist die Lösung nur dann stark, wenn die technische Umgebung vorher funktioniert.

Der zweite Punkt betrifft die Kontrolle. Mobile Oberflächen sind kompakter als Desktop-Programme. Das ist gut für einen schnellen Auftrag, kann aber bei komplizierten Dokumenten weniger komfortabel sein. Wenn ich ein umfangreiches Layout, viele Seiten oder eine besonders genaue Ausgabe prüfen muss, arbeite ich lieber an einem größeren Bildschirm. PrintHand ist für den direkten Weg stark, aber nicht zwingend die angenehmste Umgebung für jede Detailkontrolle.

Auch der Preis spielt eine Rolle. Die Anwendung kostet 18,90 Euro. Das ist für eine App, die nur selten genutzt wird, eine hohe Einstiegshürde. Wer dagegen regelmäßig mobil druckt und dadurch wiederkehrende Umwege vermeidet, kann den Betrag leichter rechtfertigen. Meine Einschätzung hängt deshalb stark von der Häufigkeit ab: Für gelegentliche Ausdrucke würde ich zuerst einfachere Alternativen prüfen, für einen festen mobilen Druckablauf ist die Investition nachvollziehbarer.

Zu den Alternativen gehören vor allem die offiziellen Apps der Druckerhersteller und die integrierten Druckdienste von Android oder iOS. Diese Lösungen können die bessere Wahl sein, wenn nur ein bestimmtes Druckermodell verwendet wird und dessen App genau die benötigten Funktionen abdeckt. PrintHand spielt seine Rolle eher dort aus, wo verschiedene Quellen und ein möglichst einheitlicher mobiler Ablauf wichtiger sind als die enge Bindung an eine Marke.

Das bedeutet nicht, dass die zentrale Lösung in jedem Fall überlegen ist. Eine Hersteller-App kann bei speziellen Geräteeinstellungen, Wartungsfunktionen oder einer besonders engen Geräteintegration angenehmer sein. Wer ausschließlich Fotos druckt, sollte ebenfalls prüfen, ob eine Foto-App oder die integrierte Galerie den eigenen Zweck einfacher erfüllt. Die Stärke von PrintHand liegt für mich beim allgemeinen mobilen Dokumentendruck, nicht bei jeder denkbaren Druckaufgabe.

Für wen sich die Premium-Version lohnt

Am meisten profitieren Menschen, deren Smartphone regelmäßig als Arbeitsgerät dient. Dazu gehören Selbstständige, mobile Mitarbeiter, Familien mit wiederkehrenden Formularen und Nutzer, die Dokumente häufig unterwegs erhalten. Wenn der Drucker zu Hause oder im Büro bereits Teil des täglichen Ablaufs ist, kann die App eine praktische Brücke zwischen digitalem Eingang und Papierausgabe bilden.

Auch für Nutzer mit mehreren Geräten ist der Ansatz interessant. Ich muss nicht jede Datei erst auf den Rechner übertragen, nur weil dort der Drucker eingerichtet ist. Das ist kein riesiger Vorteil bei einem einzelnen Ausdruck, summiert sich aber bei vielen kleinen Aufgaben. Gerade diese unscheinbaren Momente entscheiden darüber, ob eine Produktivitäts-App dauerhaft auf dem Gerät bleibt.

Weniger geeignet ist sie für Personen, die kaum drucken, ausschließlich einen sehr speziellen Druckworkflow benötigen oder möglichst keine kostenpflichtige Zusatz-App verwenden möchten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn die vorhandene Hersteller-App bereits zuverlässig arbeitet und alle persönlichen Anforderungen erfüllt. Eine weitere App lohnt sich nur, wenn sie tatsächlich Reibung aus dem Alltag entfernt.

Die Altersfreigabe USK ab null Jahren zeigt, dass sich die Anwendung nicht an ein bestimmtes Erwachsenenpublikum mit sensiblen Inhalten richtet. Praktisch wichtiger ist jedoch die Bedienkompetenz: Kinder können zwar mit einer Druck-App umgehen, sollten Druckaufträge aber nicht unbeaufsichtigt starten. Papier, Tinte und die Auswahl vertraulicher Dokumente verlangen weiterhin eine erwachsene Kontrolle.

Technischer Stand und langfristige Nutzung

PrintHand Mobile Print Premium ist seit dem zehnten Juli zweitausendzwölf verfügbar und wird in der aktuellen Version 14.9.2 geführt. Unterstützt wird Android ab Version 6.0. Für die Entscheidung ist das relevant, wenn ein älteres Gerät weiterverwendet werden soll. Auf einem modernen Smartphone dürfte die Altersgrenze des Betriebssystems normalerweise keine große Hürde sein; bei sehr alten Geräten sollte man sie vor dem Kauf trotzdem prüfen.

Die App kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,9 bei rund 2.900 Bewertungen und etwa 261 Rezensionen. Außerdem wurde sie über 10.000-mal installiert. Diese Zahlen machen sie zu einer etablierten, aber nicht allgegenwärtigen Lösung. Ich würde daraus weder eine Qualitätsgarantie noch ein Warnsignal ableiten. Für mich ist entscheidender, ob der eigene Drucker und der persönliche Dokumentenfluss zu ihrem Konzept passen.

Bei einer mobilen Druck-App ist die Kompatibilität der wichtigste Prüfpunkt. Vor dem Kauf würde ich deshalb klären, ob der eigene Drucker im vorgesehenen Netzwerk erreichbar ist und ob der typische Dateityp im Alltag problemlos verarbeitet werden kann. Diese Vorbereitung ist sinnvoller, als sich allein auf die allgemeine Bezeichnung als Komplettlösung zu verlassen. Je klarer der eigene Anwendungsfall, desto besser lässt sich der Nutzen einschätzen.

Ein weiterer praktischer Tipp: Für wichtige Dokumente würde ich zunächst eine einzelne Testseite verwenden. So lassen sich Papierformat, Ausrichtung und Lesbarkeit kontrollieren, bevor ein längerer Auftrag läuft. Das ist besonders hilfreich bei Formularen, bei denen ein falsch platzierter Ausdruck mehr Aufwand verursacht als ein gewöhnlicher Fehldruck.

Mein Urteil nach dem mobilen Druckfokus

Ich sehe PrintHand Mobile Print Premium als Spezialwerkzeug für einen sehr konkreten, aber realen Engpass: Dateien liegen auf dem Smartphone, sollen aber ohne Computer auf Papier landen. Wenn dieser Fall bei dir regelmäßig vorkommt, ist die zentrale Druckidee überzeugend. Sie macht aus vielen kleinen Umwegen einen wiederholbaren Ablauf und passt deshalb gut in einen mobilen Arbeitsalltag.

Die Anwendung ist jedoch nicht automatisch die beste Wahl für jeden Druckerbesitzer. Wer selten druckt, nur Fotos ausgibt oder bereits mit der Hersteller-App zufrieden ist, wird den Preis von 18,90 Euro möglicherweise nicht sinnvoll nutzen. Auch bei komplizierten Layouts bleibt ein Computer oft angenehmer. Der entscheidende Vorteil entsteht nicht durch das bloße Vorhandensein der App, sondern durch die regelmäßige Nutzung direkt vom Smartphone aus.

Mein persönliches Fazit fällt daher ausgewogen aus: Für häufige mobile Dokumentenaufgaben würde ich sie einem Freund empfehlen, besonders wenn unterschiedliche Dateien und Alltagssituationen über eine gemeinsame Drucklösung laufen sollen. Für seltene Ausdrucke würde ich zuerst die kostenlosen oder bereits integrierten Möglichkeiten testen. Wer den mobilen Druck wirklich als festen Bestandteil seiner Arbeit oder Organisation braucht, findet hier eine fokussierte Lösung, deren Wert mit jeder eingesparten Übertragung auf einen Computer steigt.

Highlights

  • Unterstützt viele Druckermarken und zahlreiche Netzwerkdrucker.
  • Drucken direkt aus Cloud-Diensten
  • E-Mails und anderen Apps möglich.
  • Vorschau hilft
  • Seiten und Layout vor dem Druck zu kontrollieren.
  • Auch Fotos
  • Webseiten
  • Kontakte und Kalender lassen sich ausgeben.
  • Premium-Version arbeitet ohne störende Werbung.

Einschränkungen

  • Für manche Drucker ist ein kostenpflichtiges Drucker-Plugin nötig.
  • Einige Funktionen hängen von kompatiblen Druckermodellen ab.
  • Die Einrichtung kann bei WLAN-Druckern etwas Geduld erfordern.
  • Bei großen Dokumenten kann der Druckauftrag verzögert starten.
  • Nicht jede App erlaubt die direkte Übergabe von Dateien an PrintHand.

Häufig gestellte Fragen

Was ist PrintHand Mobile Print Premium und welche Funktionen bietet die App?

PrintHand Mobile Print Premium ist eine mobile Drucklösung für Android-Geräte, mit der sich Dokumente, Fotos, Webseiten, E-Mails und verschiedene andere Dateien direkt vom Smartphone oder Tablet aus drucken lassen. Nach der Einrichtung können kompatible Drucker im WLAN, über Bluetooth oder über unterstützte Druckdienste ausgewählt werden. Die Premium-Version ist besonders interessant, wenn regelmäßig gedruckt wird und weniger Einschränkungen als in der kostenlosen Variante gewünscht sind.

Mit welchen Druckern und Verbindungen ist PrintHand Mobile Print Premium kompatibel?

Die App unterstützt zahlreiche Druckermodelle und Drucker verschiedener Hersteller, allerdings hängt die tatsächliche Kompatibilität vom konkreten Gerät, Netzwerk und Betriebssystem ab. Üblicherweise ist Drucken über ein gemeinsames WLAN möglich; je nach Drucker können auch Bluetooth, USB oder herstellerspezifische Druckdienste verwendet werden. Vor dem Kauf sollte man prüfen, ob der eigene Drucker in der unterstützten Liste erscheint und korrekt im Netzwerk erreichbar ist.

Welche Dateien und Inhalte kann ich mit PrintHand Mobile Print Premium drucken?

Mit PrintHand Mobile Print Premium lassen sich typischerweise PDF-Dateien, Office-Dokumente, Bilder, Webseiten, Kontakte, Kalenderinformationen und E-Mail-Inhalte ausgeben. Auch Dateien aus dem Gerätespeicher oder unterstützten Cloud-Diensten können je nach Android-Version und App-Berechtigungen ausgewählt werden. Vor dem Druck lassen sich häufig Optionen wie Papierformat, Ausrichtung, Seitenbereich, Farbmodus und Anzahl der Kopien anpassen.

Benötigt PrintHand Mobile Print Premium eine Internetverbindung oder ein Benutzerkonto?

Für den eigentlichen Druck über einen lokalen WLAN-Drucker ist normalerweise keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich, solange Smartphone und Drucker dasselbe Netzwerk verwenden. Eine Internetverbindung kann jedoch für die Ersteinrichtung, den Zugriff auf bestimmte Online-Dienste, Updates oder die Suche nach Druckern hilfreich sein. Ob ein Konto notwendig ist, hängt von der verwendeten Funktion ab; für lokale Druckaufträge ist meist kein zusätzliches Benutzerkonto erforderlich.

Lohnt sich die Premium-Version von PrintHand Mobile Print für den täglichen Einsatz?

Die Premium-Version kann sich lohnen, wenn häufig vom Smartphone gedruckt wird und eine möglichst komfortable Nutzung ohne typische Einschränkungen der kostenlosen Version gewünscht ist. Besonders praktisch sind die breite Auswahl an Druckquellen und die anpassbaren Druckoptionen. Wer nur gelegentlich ein einzelnes Foto oder Dokument druckt, sollte dagegen zunächst prüfen, ob die kostenlose Version oder der offizielle Druckdienst des Druckerherstellers bereits ausreicht.

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261.00 Bewertungen
3,9
Entwickler
PrintHand
Veröffentlicht
10.07.2012

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